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Gehäuseeinheiten
Konstruktions- und Sicherheitshinweise
 

INA-Spannlager und INA-Gehäuse sind aufeinander abgestimmt und ergeben als Einheit besonders robuste und wirtschaftliche Lagerungen.

 
   

Kompensation von Fluchtungsfehlern

 

Einheiten mit sphärischer Mantelfläche des Lageraußenrings und hohlkugeliger Gehäusebohrung kompensieren statische Fluchtungsfehler der Welle, Bild 1 :

 
 
  • wenn nachgeschmiert wird, bis ±2,5°
  • wenn nicht nachgeschmiert wird, bis ±5°.
 
   
achtung  

Die Einheiten dürfen nicht zur Aufnahme von Schwenk- oder Taumelbewegungen eingesetzt werden!

 
   

Bild 1
Kompensation statischer Fluchtungsfehler der Welle


 

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Tragfähigkeit der Gehäuse

   
achtung  

Durch die Vielseitigkeit ihrer Eigenschaften können INA-Gehäuse­einheiten in nahezu allen Industriebranchen problemlos eingesetzt werden!

 
 

Sind Lagerungen in Einrichtungen geplant, bei denen durch eine Fehlfunktion der Einheiten Personen gefährdet werden können, oder wenn ein außerplanmäßiger Stillstand der Maschine größere Störungen des Betriebs verursacht, unbedingt vor Konstruktion bei uns rückfragen!

 

Graugussgehäuse, radiale Tragfähigkeit

 

Graugussgehäuse nehmen radial die gleichen Belastungen auf wie die montierten Spannlager. Die statische Tragfähigkeit der Spannlager C0r ist in den Maßtabellen angegeben.

 
 

Bei Stoßbelastungen sind entsprechende Sicherheitsfaktoren zu berücksichtigen. Bitte dazu rückfragen.

 
   
achtung  

Bei TUE und TUEO sind bei Zugbeanspruchung radial nur 0,25×C0r erlaubt (höhere Lasten auf Anfrage)!

 
   

Axiale Tragfähigkeit

 

Die axiale Tragfähigkeit der Graugussgehäuse ist auf 0,50×C0r begrenzt.

 
   

Stahlblechgehäuse, radiale Tragfähigkeit

 

Stahlblechgehäuse sind für mittlere Belastungen geeignet.

 
 

Die zulässige radiale Tragfähigkeit C0r G der Stahlblechgehäuse ist in den Maßtabellen angegeben.

 
   

Axiale Tragfähigkeit

 

Zulässige axiale Tragfähigkeit der Stahlblechgehäuse, siehe Tabelle.

 
   
Tabelle 1
Zulässige axiale Tragfähigkeit
 

Einheiten mit Stahlblechgehäuse
Zulässige axiale Tragfähigkeit1)
MSTU
0,20×C0r G
PHUSE
0,25×C0r G
PB, PBY, RPB
0,33×C0r G
PBS
0,20×C0r G
RALTR, RATR, RATRY, RRTR
0,50×C0r G
PCSLT, RAT, RATY, RALT
0,50×C0r G
RCSMF
0,33×C0r G
RA, RAY, GRA, RRY, GRRY
0,50×C0r G

 
 
______
 1    C0r G ist die zulässige radiale Tragfähigkeit des Stahlblechgehäuses, nach Maßtabelle.
 
   
   
 

Bei der Auslegung der Gehäuseeinheiten Tragfähigkeit und Drehzahlgrenzen der montierten Spannlager
Rillenkugellager mit verlängertem Innenring und Spannmöglichkeit auf der Welle.
beachten:

 
 
  • axiale Tragfähigkeit, siehe Link
  • Drehzahlgrenzen, siehe Link
  • Maßtabelle!
 
   

Ausführung der Anschlusskonstruktion

 

Die zulässige Wellentoleranz hängt ab von der Drehzahl, der Belastung und dem montierten Spannlager. Möglich sind Wellen im Toleranzfeld h6 bis h9. Für die meisten Anwendungen reichen gezogene Wellen aus.

 

Anschraubflächen

 

Als Empfehlung für die Anschraubflächen gelten:

 
 
  • Rauheit der Anschraubfläche maximal Ra12,5 (Rz63)
  • Form- und Lagetoleranz 0,04/100 hohl, ballig nicht zulässig.
 
   

Befestigungsschrauben

 

Die Verschraubung sollte nach VDI 2230 ausgelegt sein; Reibungszahl μ = 0,14. Schrauben der Festigkeitsklasse 8.8 oder besser können verwendet werden. Zur Befestigung sollten Zylinderschrauben mit Innensechskant nach DIN EN ISO 4 762 verwendet werden. Die Schrauben sollten mindestens mit einer Scheibe nach DIN EN ISO 7 089/7 090 oder zusätzlich mit einem Federring nach DIN 128 oder einer Spannscheibe nach DIN 6 796 gesichert werden.

 
 

Die Schrauben gehören nicht zum Lieferumfang.

 
   

Lagerschutzkappen

 

Für die Abdeckung
Schutzeinrichtung von Führungselementen gegen Schmutz, Späne, Kühlschmierstoffe und mechanische Beschädigung.
der Wellenenden gibt es Lagerschutzkappen aus Styrol/Acrylnitril-Copolymer (SAN), siehe Tabelle und Bild 2. Die Kappen sind für Temperaturen von –20 °C bis +80 °C geeignet. Sie schützen vor Verletzungen bei drehender Welle und schützen die Lager zusätzlich vor Verschmutzung.

 
 

Zur Befestigung der Kappen haben Gehäuse
Siehe Anschlußmaße
mit dem Nachsetzzeichen N auf der Seite der Einführtasche eine Ringnut. Der Einbau der Kappen ist auf Link beschrieben.

 
 

Die Baureihen, für die Schutzkappen geliefert werden, sind in den Maßtabellen angegeben. Lagerschutzkappen sind Zubehör und müssen immer getrennt bestellt werden.

 
   
Tabelle 2
Schutzkappen
 

Lagerschutzkappen
Kurzzeichen
Abmessungen
d
D
L
E max.
KASK04
20
48
36
30
KASK05
25
54
38
30
KASK06
30
63
44
35
KASK07
35
73
47
39
KASK08
40
82
51
42
KASK10
50
92
56
46
KASK12
60
112
65
55

 
   

Bild 2
Gehäuseeinheit mit Lagerschutzkappe


 

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Ein- und Ausbau

 

Die Spannlager müssen vor und während der Montage sorgfältig behandelt werden. Ihre störungsfreie Funktion hängt auch von der Sorgfalt beim Einbau ab.

 

Lieferausführung

 

Die Gehäuse sind anthrazitgrau grundiert (≈RAL 7016).

 
 

Die Spannlager sind befettet; verwendetes Fett, siehe Merkmale des jeweiligen Lagers, Link.

 
   

Aufbewahrung und Lagerfähigkeit

 

Einheiten aufbewahren:

 
 
  • in trockenen, sauberen Räumen mit möglichst konstanter Temperatur
  • bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von maximal 65%.
 
 

Die Haltbarkeit des Fettes begrenzt die Lagerfähigkeit der Spann­lager, siehe Kapitel   Link

 
   

Entnahme

 

Schweiß verursacht Korrosion. Hände sauber und trocken halten.

 
 

Lager erst unmittelbar vor dem Einbau aus der Originalverpackung nehmen.

 
   
   
 

Werden Graugussgehäuse und Lager nicht als montagefertige Einheit von INA geliefert sondern vom Kunden kombiniert, folgende Hinweise beachten:

 
 
  • bei zu loser Passung kann Fett
    Siehe
    Schmierstoff
    Fettöle
    Fettpatrone
    Schmierfrist
    Fettsäure
    zwischen Gehäuse
    Siehe Anschlußmaße
    und Lager austreten und es gelangt dadurch beim Nachschmieren kein Schmierstoff
    Gasförmiger, flüssiger, konsistenter, plastischer oder fester Stoff, der Reibung und Verschleiß zwischen zwei Reibkörpern mindert.
    in das Lager
  • bei zu fester Passung kann sich der Lageraußenring nicht in der Gehäusebohrung einstellen!
 
 

Der Montageplatz soll weitgehend trocken und sauber sein!

 
 

Zuerst Gehäuse mit der Anschlusskonstruktion verschrauben, dann Lagerinnenring auf der Welle befestigen. Bei dieser Reihenfolge stellt sich das Lager auf der Welle so ein, dass keine Spannungen auftreten!

 
 

Einbauwerkzeuge und Befestigungsschrauben bereitstellen.

 
 

Welle reinigen und vorhandene Grate entfernen.

 
 

Lagersitzflächen auf der Welle kontrollieren.

 
 

Lagersitzflächen sauber, trocken und fettfrei halten.

 
   
achtung  

Vorgeschriebene Toleranzen müssen eingehalten werden!

 
 

Einbaukräfte niemals über die Wälzkörper
Siehe Rollkörper
leiten!

 
 

Direkte Schläge auf Lagerringe und Dichtungen
Elemente; sollen das Hindurchtreten von gasförmigen, flüssigen und festen Stoffen durch die Fugen miteinander verbundener Bauteile im ruhenden und bewegten Zustand verhindern.

Siehe auch
Deckscheibe
Dichtscheibe
Gebrauchsdauer
Reibung
unbedingt vermeiden!

 
   

Einbau beschichteter Teile

 

Vor dem Einbau Corrotect®-beschichteter Produkte grundsätzlich die Verträglichkeit mit den Medien prüfen.

 
 

Die Toleranzen sind um die Schichtdicke höher.

 
 

Um die Einpresskräfte zu verringern, Oberfläche der Teile leicht fetten oder Montagepaste verwenden.

 
   

Gusseinheiten einbauen Steh- und Flanschlager­einheiten

 

Gehäuseeinheit auf die Welle schieben und zu den Befestigungsbohrungen in der Anschlusskonstruktion ausrichten, Bild 3.

 
   

Bild 3
Einheit auf die Welle schieben


 

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Gehäuse mit den Befestigungsschrauben an die Anschluss­konstruktion schrauben, Bild 4.

 
 

Wird die Welle mit mehreren Gehäuseeinheiten gelagert, Schrauben nur handfest anziehen, Welle ausrichten und Schrauben anziehen.

 
   

Bild 4
Gehäuse handfest anschrauben


 

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Exzenterspannring auf die Andrehung des Lagerinnenrings schieben und vorzugsweise in Drehrichtung zur Welle von Hand verdrehen, Bild 5.

 
 

Exzenterspannring mit Dorn und Hammer durch ein bis zwei kräftige Prellschläge verspannen, Bild 5.

 
   

Bild 5
Exzenterspannring verspannen


 

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Bei Befestigung mit Spannring Gewindestift mit Drehmoment­schlüssel festziehen, Bild 6.

 
 

Bei Befestigung durch Gewindestifte im Innenring beide Gewinde­stifte mit Drehmomentschlüssel festziehen.

 
   
achtung  

Anziehdrehmoment MA nach Tabelle einhalten!

 
 

Anziehdrehmomente für zöllige Gewindestifte siehe TPI 127, Spannlager/Gehäuseeinheiten in Inch-Abmessungen.

 
   

Bild 6
Gewindestift im Exzenterspannring oder Innenring festziehen


 

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Ausbau

 

Bei Lagern mit Exzenterspannring Gewindestift lösen und Spannring gegen die Drehrichtung der Welle verdrehen.

 
 

Bei Lagern mit Gewindestiften im Innenring beide Gewindestifte lösen.

 
 

Gehäuse abschrauben.

 
   
Tabelle 3
Anziehdrehmomente
für metrische Gewindestifte
 

Schlüsselweite
Gewinde
Anziehdrehmomente1)
SW
 mm
MA
 Nm
2,5
M5
3,6
3
M6×0,75
6
4
M8×1
14
5
M10×1,25
26
6
M12, M12×1,252)
42

 
 
______
 1    Die Anziehdrehmomente gelten ausschließlich für Original INA-Gewindestifte.
 
 
 2    GYE90-KRR-B.
 
   

Gusseinheiten einbauen Spannlager
Rillenkugellager mit verlängertem Innenring und Spannmöglichkeit auf der Welle.
mit inkorporierter Spannhülse

 

Die Lagersitze auf der Welle und die Mantelfläche der Spannhülse müssen trocken und fettfrei sein!

 
 

Gehäuseeinheit auf die Welle schieben und zu den Befestigungsbohrungen in der Anschlusskonstruktion ausrichten, Bild 7.

 
   

Bild 7
Einheit auf die Welle schieben


 

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Gehäuse mit den Befestigungsschrauben an die Anschluss­konstruktion schrauben, Bild 8. Wird die Welle mit mehreren Gehäuseeinheiten gelagert, Schrauben nur handfest anziehen, Welle ausrichten und Schrauben anziehen.

 
   

Bild 8
Gehäuse handfest anschrauben


 

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Nutmutter mit 2 Hakenschlüsseln Form A nach DIN 1810 anziehen; beim Anziehen muss die Spannhülse mit einem zweiten Hakenschlüssel fixiert werden, Bild 9. Schlüssel zum Anziehen und Gegenhalten, siehe Tabelle.

 
   
achtung  

Maximales Anziehdrehmoment MA nach Tabelle nicht überschreiten, da sonst das Betriebsspiel
Bei eingebauten Lagern das Maß, um das sich die Lagerringe in radialer oder axialer Richtung "Axialspiel" von einer Endlage in die andere bis zur spannungsfreien Anlage gegeneinander verschieben lassen.
zu gering wird! Durch das Auftreiben wird das Lager leicht axial verschoben!

 
   

Bild 9
Nutmutter anziehen


 

imageref_61541899_All.gif

 
   
Tabelle 4
Hakenschlüssel und Anziehdrehmomente
 

Wellen-
durch­messer
Hakenschlüssel Form A nach DIN 1810
Anziehdrehmoment
Nutmutter
d
mm
zum Anziehen der Nutmutter
zum Gegenhalten der Spannhülse
MA min
Nm
MA max
Nm
20 A 30–32 (HN 4)
A 25–28 (HN 2)
13
17
25 A 40–42 (HN 5)
A 30–32 (HN 3)
22
28
30 A 45–50 (HN 6)
A 34–36 (HN 4)
33
40
35 A 52–55 (HN 7)
A 40–42 (HN 5)
47
56
40 A 58–62 (HN 8)
A 45–50 (HN 6)
70
80
50 A 68–75 (HN 10)
A 52–55 (HN 7)
90
105

 
 

Lasche am Sicherungsblech in eine Nut in der Nutmutter biegen, dadurch ist die Mutter gegen Lösen gesichert, Bild 10.

 
   
achtung  

Beim Umbiegen der Sicherungslasche Dichtung
Elemente, zum Beispiel Gleitringdichtung, Labyrinthdichtung, Radialdichtring oder Spaltdichtung; sollen das Hindurchtreten von gasförmigen, flüssigen und festen Stoffen durch die Fugen miteinander verbundener Bauteile im ruhenden und bewegten Zustand verhindern.
im Lager nicht beschädigen!

 
   

Bild 10
Nutmutter sichern


 

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Ausbau

 

Lasche am Sicherungsblech zurückbiegen und Nutmutter einige Umdrehungen lösen. Schlagkappe vor Nutmutter setzen und Spannhülse mit Hammerschlägen vom Wellensitz treiben. Gehäuse
Siehe Anschlußmaße
abschrauben.

 
   

Lagerschutzkappen einbauen

 

Beschreibung der Lagerschutzkappen, siehe Link.

 
   
achtung  

Lagerschutzkappen nur bei stehender Welle ein- oder ausbauen! Bei drehender Welle besteht erhebliche Verletzungsgefahr!

 
 

Schutzkappe mit den Laschen in den Einführtaschen positionieren, dabei Lage des INA-Zeichens beachten, Bild 11.

 
   

Bild 11
Kappe positionieren


 

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Schutzkappe im Uhrzeigersinn um 90° drehen, dabei Lage des INA‑Zeichens beachten, Bild 12. Prüfen, dass die Schutzkappe fest im Gehäuse
Siehe Anschlußmaße
sitzt.

 
   

Bild 12
Kappe fixieren


 

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Ausbau

 

Schutzkappe durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn lösen (90°), dabei Lage des INA-Zeichens beachten, Bild 13.

 
   

Bild 13
Kappe entfernen


 

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Stahlblecheinheiten mit Exzenterspannring und Gewindestiften im Innenring einbauen

   
achtung  

Bei zweiteiligen Gehäusen zuerst Gehäuse
Siehe Anschlußmaße
und Spannlager
Rillenkugellager mit verlängertem Innenring und Spannmöglichkeit auf der Welle.
zusammensetzen!

 
 

Gehäuseeinheit auf die Welle schieben und zu den Befestigungsbohrungen in der Anschlusskonstruktion ausrichten, Bild 14 !

 
   

Bild 14
Einheit auf die Welle schieben


 

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Gehäuse mit den Befestigungsschrauben an die Anschluss­konstruktion schrauben, Bild 15. Wird die Welle mit mehreren Gehäuseeinheiten gelagert, Schrauben nur handfest anziehen, Welle ausrichten und Schrauben anziehen.

 
   

Bild 15
Gehäuse handfest anschrauben


 

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Exzenterspannring auf die Andrehung des Lagerinnenrings schieben und vorzugsweise in Drehrichtung zur Welle von Hand verdrehen.

 
 

Exzenterspannring mit Dorn und Hammer durch ein bis zwei Prellschläge verspannen, Bild 16.

 
   

Bild 16
Exzenterspannring verspannen


 

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Bei Befestigung mit Spannring Gewindestift mit Drehmoment­schlüssel festziehen, Bild 17.

 
 

Bei Befestigung durch Gewindestifte im Innenring beide Gewindestifte mit Drehmomentschlüssel festziehen.

 
   
achtung  

Anziehdrehmoment MA nach Tabelle, Link, einhalten!

 
   

Bild 17
Gewindestift im Exzenterspannring oder Innenring festziehen


 

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Ausbau

 

Bei Lagern mit Exzenterspannring Gewindestift lösen und Spannring gegen die Drehrichtung der Welle verdrehen.

 
 

Bei Lagern mit Gewindestiften im Innenring beide Gewindestifte lösen.

 
 

Gehäuse abschrauben.

 
   
  
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